Deutsch-Italienischer
Übersetzerpreis

Italia und Germania - Friedrich Overbeck, 1828

Italia und Germania
Friedrich Overbeck, 1828

Verleihung des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises am 30. Mai 2018 in Rom

Am 30. Mai 2018 wurde in Rom zum elften Mal der Deutsch-Italienische Übersetzerpreis vergeben. Er wird vom Auswärtigen Amt und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Italienischen Kulturministerium in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Italien und dem Centro per il libro e la lettura ausgerichtet.

Verleihung des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises am 30. Mai 2018 in Rom

Der Preis, mit dem im jährlichen Wechsel italienische und deutsche Übersetzerinnen und Übersetzer ausgezeichnet werden, ging diesmal nach Italien.

Verleihung des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises am 30. Mai 2018 in Rom

Der Preis für die Beste Übersetzung ging an Donata Berra für ihr „La guerra invernale in Tibet” (Adelphi Edizioni), die italienische Version von Friedrich Dürrenmatts Erzählung „Der Winterkrieg in Tibet“.

Zur Besten Nachwuchsübersetzerin wurde Daria Biagi mit ihrem „Materia prima” (L’Orma Editore) gekürt, der italienischen Fassung von Jörg Fausers Roman „Rohstoff“.

Verleihung des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises am 30. Mai 2018 in Rom

Die Jury bestand aus Hermann Dorowin (Vorsitzender), Andrea Casalegno (Journalist), Ugo Perone (Philosoph), Cesare De Marchi (Schriftsteller), Paola Capriolo (Übersetzerin), Marina Pugliano (Übersetzerin) und Maike Albath (Vorsitzende des deutschen Preisrichtergremiums).

Verleihung des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises am 30. Mai 2018 in Rom

Die Preise wurden von Susanne Wasum-Reiner, Botschafterin der deutschen Botschaft Rom, überreicht. An der Zeremonie nahmen des Weiteren teil: Giovanna Melandri, Präsidentin der Fondazione Maxxi, Romano Montroni, Präsident des Zentrums des Buches (Centro per il Libro e la Lettura), Paola Passarelli, Direktorin DGBID im Kulturministerium und Gabriele Kreuter-Lenz, Direktorin des Goethe-Instituts Italien.
Die Laudatio wird von Hermann Dorowin gehalten und der Festvortrag von Ernesto Ferrero, Schriftsteller und Literaturkritiker (Leiter der Buchmesse in Turin bis 2016).
Auszüge aus den Übersetzungen der Preisträgerinnen werden von der Schauspielerin Daniela Morozzi vorgetragen. Musikalische Begleitung des Abends: Angelika Niescier, Saxophon.

Mitteilung des Goethe-Instituts